Schulprofil Inklusion an der Grundschule Burgkirchen

Das bayerische Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen (BayEuG) legt fest, dass Schülerinnen und Schüler mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf gemeinsam in den Schulen aller Schularten unterrichtet werden können:

" Inklusiver Unterricht ist Aufgabe aller Schulen." (Art. 2 Abs. BayEUG)

Dieser Auftrag wird seit dem Schuljahr 2017/2018 an der Grundschule Burgkirchen in Zusammenarbeit mit der Pestalozzischule, dem Sonderpädagogischen Förderzentrum Neuötting, im Rahmen des Schulprofils Inklusion umgesetzt. 

An unserer Schule bedeutet dies, dass Schüler mit Förderbedarf in die Schulgemeinschaft aufgenommen werden und sich der Unterricht und das Schulleben an den Bedürfnissen und Möglichkeiten der Schüler mit und ohne Förderbedarf orientiert. 

Lehrkräfte des Sonderpädagogischen Förderzentrums sind dauerhaft in das Kollegium der Grundschule Burgkirchen eingebunden. In der Kooperation mit den Lehrkräften der allgemeinen Schule gestalten sie vielfältige Formen des kooperativen Lernens. Dabei hat auch der kontinuierliche fachliche Austausch zwischen den Förderschullehrern und den Grundschullehrern einen hohen Stellenwert.